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Analogabrechnung

Im Rahmen der Privatabrechnung von Patienten, die über eine private Voll- oder Zusatzversicherung verfügen, beihilfeberechtigt sind oder als Selbstzahler abgerechnet werden, sollten die folgenden Punkte überprüft werden. Diese Checkliste soll sicherstellen, dass die Rechnungsstellung weitestgehend allen gesetzlichen Anforderungen sowie den Anforderungen der Justiz- und Finanzbehörden standhält. Es wird keine Unterscheidung zwischen privatversicherten Patienten und Selbstzahlern vorgenommen, da auch die Gesetzgebung und die Rechtsprechung in dieser Hinsicht keine Unterschiede machen.

Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker arbeiten nicht nur im Rahmen ihrer Patientenabrechnungen in einem mehr oder weniger rechtsfreien Raum, da diesbezüglich viele Details gesetzlich nicht geregelt wurden - und in naher Zukunft wohl auch nicht geregelt werden. Aus diesem Grund wurden im Laufe der Zeit durch die jeweiligen Amts-, Landes- und Oberlandesgerichte entsprechende Regelungen durch Rechtsprechung herbeigeführt.

Kommt es z.B. im Rahmen einer juristischen Auseinandersetzung bezüglich Honorarforderungen zu einem Vergleich zwischen dem Patienten und dem Therapeuten, so wird die Beweislast grundsätzlich dem Therapeuten zugesprochen. Dieser hat nachvollziehbar darzulegen, dass das von ihm in Rechnung gestellte Honorar dem sog. ortsüblichen, durchschnittlichen Satz aller Honorare der Heilpraktiker entspricht. Das gilt auch dann, wenn ein Honorarvertrag zwischen dem Patienten und dem Therapeuten abgeschlossen wurde.

Die folgenden Punkte geben Ihnen einen Überblick über wichtige Eigenschaften der Ärztlichen- sowie Heilpraktiker-Abrechnung:

Checkliste Analogabrechnung

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